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Patienten-ID für Dokumente verwenden
25.03.2026
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Patienten-ID beim Erstellen eines Dokuments hinterlegen
Beim Erstellen eines neuen Dokuments im Web-Interface können Sie optional eine Patienten-ID eintragen. Das ist besonders praktisch, wenn Sie in Ihrem PVS- oder KIS-System bereits mit einer eindeutigen Patientenkennung arbeiten.
Alternativ können Sie in dieses Feld auch einen Namen oder eine Chiffre eintragen. Entscheidend ist vor allem, dass Sie dieselbe Kennung für zusammengehörige Dokumente konsistent verwenden.
Wofür ist die Patienten-ID hilfreich?
Die hinterlegte Kennung erleichtert das spätere Wiederfinden von Dokumenten erheblich. Über die Suchfunktion können Sie damit alle Dokumente zu einem Fall oder zu einer bestimmten Person schnell gesammelt aufrufen.
Patienten-ID aus dem PVS/KIS: sinnvoll, wenn Sie mit einer festen Systemkennung arbeiten
Name: hilfreich, wenn Sie Dokumente nach dem Patientennamen gruppieren möchten
Chiffre: geeignet, wenn Sie intern mit einem neutralen Kürzel oder Pseudonym arbeiten
So verwenden Sie das Feld richtig
Öffnen Sie im Web-Interface den Dialog Neues Dokument.
Tragen Sie im Feld Patienten-ID eine eindeutige Kennung ein, zum Beispiel aus Ihrem PVS-System.
Alternativ können Sie dort auch einen Namen oder eine Chiffre eintragen.
Erstellen Sie das Dokument wie gewohnt.

Wichtig für die spätere Suche
Wenn Sie mehrere Dokumente zu demselben Fall anlegen, sollten Sie immer dieselbe Kennung verwenden. Nur so können die Dokumente später über die Suche zuverlässig gemeinsam gefunden werden.
Beispiel: Wenn Sie bei mehreren Dokumenten dieselbe Patienten-ID, denselben Namen oder dieselbe Chiffre hinterlegen, zeigt die Suche alle passenden Dokumente zu diesem Fall gesammelt an.
Das ist besonders nützlich, wenn Sie mehrere Dokumente eines Falls später gemeinsam weiterverwenden möchten, zum Beispiel über den Workflow Dokumente zusammenführen.
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